• EAWM - Evangelischer Arbeitskreis für Weltmission

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Südsudan

"Wir haben alles verloren", so berichtet Bischof Roko Taban nach der Verwüstung von Malaka
Einen Bericht von "Kirche in Not" dazu finden sie hier

Seither ist unser Arbeitsbereich im Südsudan zweigeteilt. Ein großer Teil der von uns unterstützen Gemeinde von John Tubuwa floh bei dem Massaker nach Uganda, wo wir sie bis heute unterstützen. Ein kleiner Teil ist mittlerweile in den Südsudan zurückgekehrt und hat die Gemeinde in Pibor wieder aufgebaut.

Boroli Flüchtlingscamp

Als sich herausstellte, dass die Flüchtlinge wegen der anhaltenden Kriese im Südsudan nicht zurückkehren werden, musste sich John Tubuwa um den Bau einer neuen Kirche in Uganda kümmern. Die vorher von uns im Südsudan betreute Gemeinde ließ sich in Uganda häuslich nieder und hat mitlerweile durch unsere Spende das neue Krichengebäude fertiggestellt.

Berichte darüber finden Sie in der Brücke 2 2015 und 3 2015.

Pibor Gemeinde im Südsudan

Ein Teil der Gemeinde ist vor einiger Zeit in den Südsudan zurückgekehrt. Die Gemeinde in Pibor konnte durch unsere Unterstützung zwar wieder aufgebaut werden, jedoch hat die Gemeinde keine Mittel um Pfarrer, Lehrer und andere Mitarbeiter zu finanzieren. Wir sammeln weiterhin Spenden für die Gemeinde. Mehr darüber erfahren Sie in der Brücke 4 2015.

Gunda Stegen

Bis zu diesem Sommer war unsere Mitarbeiterin Gunda Stegen im Südsudan im Einsatz. Nun hat sie sich nach langer, wertvoller Arbeit aus Sicherheitsgründen davon zurückgezogen. Ihren Abschiedsbrief finden Sie hier. Die Arbeit die sie geleistet hat wird von uns äußerst wertgeschätzt.

Alle vorherigen Berichter ihrer Arbeit können Sie in den Brücken nachlesen.

Berichte aus Älteren Zeiten

Die Erfahrungsberichte über die Anschläge zu Weihnachten 2013 finden sie in der Brücke 1-2014.

Einen Brief des Weltkirchenrates WCC über die Lage im Südsudan finden sie hier "The Mandela Moment of South-Sudan" [254 KB]

Ältere Berichte von Rev. John Tubuwa finden sie hier




Über aktuelle Ereignisse der Frauenarbeit in Sudan können sie gerne in unseren Rundbriefen nachlense